Rosario ‘La Tremendita’: „Ich werde niemals in der Komfortecke landen.“

Rosario Guerrero Hernández, „La Tremendita“ ist in einer Künstlerfamilie in Triana aufgewachsen, ihr Vater José „El Tremendo“, ihre Großmutter „La Gandinga de Triana“ und ihre Urgroßmutter Enriqueta „La Pescaera“ erzählen schon durch ihre Namen die Geschichte des Cante de Triana.

Sie ist aufgewachsen in der Calle Rocío und stand schon als Kind auf der Bühne, in Peñas und bei verschiedensten Wettbewerben, angetrieben von ihrem Vater, der seinen Namen aus gutem Grund erhielt. Im Gegensatz zu ihrem jüngeren Bruder „Tremendo hijo“ benützt sie die Tradition aber nur als eine Basis für ihren innovativen Cante. Sie hat die Welt der Volantes hinter sich gelassen und tourt im Moment im Motorradanzug mit Andrés Marín und seinem Don Quixote. Diese Arbeit hat sie verändert, physisch und psychisch. Mit ihren 32 Jahren ist sie heute mehr sie selbst, als sie es mit 15 war. Sie ist dabei anzukommen. Sie ist Sängerin, schreibt ihre Texte meistens selbst, spielt Gitarre, E-Bass und Klavier und hat gerade ihre neue CD präsentiert.
 

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